Firmengeschichte

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MARKT SCHWABEN - „Nicht auf das eigene Wohl bedacht sein, sondern erst dem Kunden dienen, damit dieser erhalten bleibt!“ So lautet das Grundprinzip von Schmitt-Beton in Markt Schwaben seit mehreren Jahrzehnten. Die Praxis gibt der Firmenphilosophie recht, denn seit der Gründung vor 42 Jahren ging es mit der Spezialfirma stetig nach oben. Die eigentlichen Anfänge von Schmitt-Beton liegen noch länger zurück. Nachdem Heinrich Schmitt im Juli 1948 aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war, setzte er 1951 den Grundstein für ein Betonsteinwerk mit Baustoffhandel. Hierzu war neben der reichen Erfahrung eines Baufachmannes unermüdliche Arbeitskraft erforderlich, um das Unternehmen auf jene Kapazität zu steigern, für die es heute im Landkreis bekannt ist. Schmitt hatte sowohl die nötige Erfahrung als auch Ausdauer, der Firmengründer wurde dabei von seiner Ehefrau Anny Schmitt tatkräftig unterstützt.

1969 wurde eine vollautomatische Mischanlage für Transportbeton gebaut unter der Leitung von Herbert Schmitt, Sohn des Firmengründers, zur Belieferung der umliegenden Baustellen. Es war die eingetliche Geburtsstunde von Schmitt-Beton in Markt Schwaben. Begonnen wurde mit drei Fahrmischern, im Laufe der Jahre steigerte sich die Zahl auf heute 16 Fahrmischer. Denn immer mehr Auftraggeber sind nach und nach vom auf der Baustelle gefertigten Beton zum Transportbeton umgestiegen.

In den 1970er Jahren wurden in der Region viele große Wohnungsbauprojekte in Angriff genommen. Dazu gehörte unter anderem die Hochbausiedlung in Markt Schwaben, verschiedene Objekte der Wohnungsbaugenossenschaft und industrielle Gebäude in den Landkreisen Erding und Ebersberg. Es entwickelte sich eine gute und enge Zusammenarbeit mit verschiedenen regionalen Baugeschäften, Landwirten und privaten Abnehmern, weil Schmitt-Beton auch kleinere Aufträge zeitnah und zuverlässig ausführte.

1978 wurde die Firma um das Segment Betonfördern erweitert und eine Betonpumpe mit 24 Meter Mastweite angeschafft. Sie war von Beginn an bis in die heutige Zeit eine erhebliche Arbeitserleicherung und Zeitersparnis auf den Baustellen. Heute verfügt Schmitt-Beton über drei leistungsstarke Betonpumpen mit bis zu 36 Metern Mastweite.

In dem Bestreben, immer zukunftsorientiert zu arbeiten und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, entschloss sich Herbert Schmitt sr. im Jahr 1986 einen mordernen Mischturm nach neuesten Richtlinien zu bauen. Als idealer Partner für dieses besondere Projekt wurde die Heidelberger Zement AG ausgemacht. Diese Anlage konnte bereits 1988 in Betrieb gehen. Bis heute setzt Schmitt-Beton in Markt Schwaben auf Qualität und verarbeitet seit langer Zeit Zemente aus den bayrischen Alpen, sowie Sand und Kies aus der Erdmoräne der unmittlebaren Umgebung von Markt Schwaben.

Dank gut qualifizierter und langjährig tätiger Mitarbeiter ist es Schmitt-Beton gelungen, auch im neuen Jahrtausend den Anforderungen und Normen im Betonbau gerecht zu bleiben und im eigenen Betonlabor für Qualitätssicherung schnell zu reagieren. 2008 übernahm Sohn Herbert Josef Schmitt die Leitung des Unternehmens. Auch er ist darauf bedacht, dass weiterhin Qualitätsbeton für die Region aus Markt Schwaben kommt.

Die Losung des Werkes lautet - Nicht auf das eigene Wohl bedacht sein, sondern erst dem Kunden dienen, damit dieser erhalten bleibt!

Das Team 2009

Das Team 2009